Ihr habt es alle bereits mitbekommen – Brasiliens Wunderkind Neymar wechselt für unglaubliche 255 Millionen Franken vom FC Barcelona zum französischen Luxusclub Paris St. Germain. Eine Rekord-Ablöse, die wieder einmal zeigt, wie extrem das Fussballgeschäft sein kann. Ich habe mir mal Gedanken gemacht, was wir alle stattdessen mit dem Geld hätten anstellen können…

Wahnsinn, welche Geldsummen im Profi-Fussball fliessen, wenn es um Spielertransfers geht, oder? Der Wechsel von Barcelonas Neymar zu Paris St. Germain ist der teuerste, den es je gegeben hat. 255 Millionen Franken lässt sich PSG das kosten und sorgt selbst bei Fussball-Kennern für Sprachlosigkeit. Ich habe mich gefragt: Was könnte ich wohl alles für diese riesige Summe machen, wie viele Menschen in der Schweiz könnten dafür Ferien machen und was könnte man sich dafür für einen Luxus leisten? Ich habe euch ein paar (nicht ganz ernst gemeinte) Beispiele zusammengesucht!

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Neymar-Wechsel für 255 Millionen Franken

Privatjets, Yachten, Luxus-Kreuzfahrten und vieles, vieles mehr kommt mir da in den Sinn. Wahnsinn, was man für das Geld alles machen könnte…

Für 255 Millionen Franken könnte jeder von uns:

  • 55 Privatjets kaufen
  • 1000 Jahre lang in einem 5* Sterne Resort auf den Malediven Ferien machen
  • 50 Mio. Flaschen Sonnencreme kaufen
  • 20 Millionen Paar Flip Flops horten
  • 20 Millionen Strand-Tücher auf Vorrat shoppen
  • 533 Privatinseln erwerben
  • 26 Jahre in der grössten Wasservilla der Welt im Indischen Ozean residieren
  • ein halbes Kreuzfahrtschiff der neuesten Generation kaufen
  • sieben 30-Meter Yachten besitzen
  • neun Luxus-Penthäuser im Burj Khalifa in Dubai für je 28,3 Mio CHF kaufen
  • in der Economy-Class mehr als 61.000 Mal rund um die Welt fliegen

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Es gibt allerdings auch jede Menge Dinge, die viele von uns zusammen machen könnten:

  • mit 74.000 anderen Reisenden gemeinsam eine zweiwöchige Karibik-Kreuzfahrt machen – also könnte die gesamte Stadt St. Gallen gemeinsam in die Ferien fahren
  • 5,4 Millionen Kinder für einen Tag in den Europapark schicken – so viele Besucher, wie normalerweise im ganzen Jahr kommen
  • mit diesem Philippinen-Flugschnäppli für 407 CHF mit mehr als 626.000 Menschen gleichzeitig auf die Philippinen fliegen – das wären alle Einwohner von Zürich und Genf zusammen
  • rund 754.000 New York Urlauber mit einem der teuersten Burger der Welt versorgen. Dieser kommt mit Wagyu Beef, schwarzem Trüffel und Kaviar daher, kostet knapp 340 CHF und könnte die Einwohner Basels viermal satt machen.

Das waren nur ein paar Beispiele von Tausenden, die ich euch zusammenrechnen könnte – und eins scheint krasser zu sein als das nächste. Fakt ist – diese Summe ist verrückt und wird in den kommenden Jahren vermutlich kein zweites Mal aufgerufen werden.

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