Ferien mit Hund

Hier findet ihr alles, was ihr zu euren Ferien mit Hund wissen müsst!

Ihr wollt mit eurem Hund in die Ferien fahren und wisst gar nicht genau, was es alles zu beachten gibt? Auf dieser Seite findet ihr alle Informationen rund um das Thema Ferien mit Hund. Über mögliche Verkehrsmittel, zu Unterkünften und Informationen zum Heimtierpass – hier findet ihr alle Informationen! Ich erkläre euch verschiedene Hundeversicherungen und Unterbringungen für Hunde, falls sie nicht mit in die Ferien können. Schliesslich wollt ihr ja, dass eure Lieblinge gut aufgehoben sind, während ihr im Ferienland verweilt. Am Ende der Seite findet ihr eine umfangreiche Packliste für eure Ferien mit Hund, die ihr euch herunterladen und ausdrucken könnt. Dann geht auf eurer Reise bestimmt nichts mehr schief. Welche Art von Reise wollt ihr überhaupt machen? Wellness mit Hund, Wandern mit Hund oder doch lieber eine Gruppenreise mit Hund?

Ich zeige euch die Vorteile der einzelnen Reisekategorien und stelle euch Reiseziele für Silvesterreisen mit Hund vor. Fahrt ihr ins Ausland, könnt ihr an der Tabelle für Besonderheiten in den EU-Ländern auf einen Blick erkennen, ob ihr zusätzliche Bestimmungen in eurem Ferienland beachten müsst. Ich stelle euch die beliebtesten Hundestrände in Deutschland vor, zeige euch die hundefreundlichen Städte Deutschlands und informiere euch über mögliche Reisekrankheiten für euren Hund.  Nach den Ferien ist bekanntlich vor den Ferien. Daher habe ich euch die schönsten Ferienfotos mit Hund auf Instagram herausgesucht. Lasst euch inspirieren und freut euch schon jetzt auf eure Ferien mit Hund!

 

Verkehrsmittel für Ferien mit Hund

Auto | Bahn | Wohnmobil | Flugzeug

 

Mit dem Auto und Hund in die Ferien

Am einfachsten könnt ihr eure Hunde mit dem Auto in die Ferien mitnehmen. Der Vorteil: Ihr könnt jederzeit eine Pause einlegen. Das ist wichtig, damit euer Vierbeiner sich regelmässig bewegen kann. Am besten habt ihr auch eine Kuscheldecke oder sein Lieblingsspielzeug im Gepäck, dass ihn zusätzlich beruhigt. Damit euer Liebling beim Autofahren keine Verletzungen davonträgt oder bei einem Unfall zum Wurfgeschoss wird, müsst ihr vorweg ein paar Vorbereitungen für eure Reise treffen. Auch der Gesetzgeber sieht vor, dass ihr euren Hund sicher unterbringt:

„Die Ladung ist so anzubringen, dass sie niemanden gefährdet oder belästigt und nicht herunterfallen kann. (…) Der Führer hat dafür zu sorgen, dass er weder durch die Ladung noch auf andere Weise behindert wird. “ (§ 30-31 SVO)

 

Habt ihr einen kleinen Hund könnt ihr ihn mit einem speziellen Sicherheitsgurt auf dem Rücksitz sichern. Achtet darauf, dass ihr den Gurt immer am Brustgeschirr befestigt. Eine Alternative wäre ein Trenngitter oder -netz, um den Kofferraum vom Rest des Autos abzutrennen. Hier kann der Hund sich im Kofferraum frei bewegen und nach Bedarf aufstehen. Eine Transportbox bietet die grösste Sicherheit. Diese Transportboxen gibt es in unterschiedlichen Grössen und Materialien. Insgesamt empfiehlt es sich, in stabilere und höherpreisige Boxen zu investieren, um sich und seinen Hund bei Unfällen oder Notbremsungen zu schützen. Wichtig ist, dass die Box so gross ist, dass euer Hund genügend Liegefläche hat und aufrecht stehen kann. Achtet darauf, dass euer Hund die Box vor der Abfahrt bereits kennt, um unnötigen Stress während der Reise zu vermeiden. Haltet ihr euch nicht an die Hinweise, erwarten euch teure Strafen. Besonders im Sommer ist es wichtig, dass ihr euren Hund nicht alleine im Auto lasst. Die Temperaturen werden oft unterschätzt, weil sich das Auto nach dem Verlassen schnell aufheizt.

 

Autofahrt mit Hund am Meer

 

Mit der Bahn und Hund in die Ferien

Wollt ihr mit eurem Hund mit der Bahn in die Ferien fahren, gibt es zusätzliche Regeln zu beachten. Bei den Schweizerischen Bundesbahnen ist es erlaubt, dass Hunde bis zur Grösse von 30 Zentimeter Schulterhöhe in einer Transportbox umsonst mitfahren. Ist euer Hund grösser, müsst ihr den halben Ticketpreis bezahlen und eurem Hund sowohl Leine als auch Maulkorb anlegen.

Die Schweizerischen Bundesbahnen bieten auch ein Hunde-Tagesticket zum Preis von 35 CHF an. Dieses gilt für die Bahn, Schiff, auf Bus- und Tramstrecken und im Postauto. Dieses ist nur gültig, wenn der Tierhalter über einen gültigen Fahrschein verfügt. Bei anderen Bahngesellschaften können diese Regelungen abweichen. Informiert euch rechtzeitig, ob ihr euren Hund mitnehmen dürft und wie hoch der Fahrpreis für ihn ist. Bei der Deutschen Bahn könnt ihr die Tickets für euren Hund nur im Reisezentrum oder am Automaten kaufen. Online Tickets für Hunde sind zurzeit nicht möglich.

Damit euer Hund bei einer langen Fahrt in die Ferien nicht zu viel Stress hat, könnt ihr ihn vorher daran gewöhnen. Am besten fahrt ihr erst kleine Strecken, beispielsweise mit der U-Bahn, um eurer Fellnase zu zeigen, dass nichts Schlimmes passiert. Während ihr unterwegs seid, solltet ihr ein Notfall Kit, bestehend aus Kotbeutel, Haushalts-/Taschentuch und Raumspray dabeihaben, falls eurem Hund ein Missgeschick passiert. In den meisten Regionen herrscht in der Bahn eine Maulkorbpflicht. An einen Maulkorb muss sich ein Hund erst gewöhnen, daher zieht ihm diesen nicht erst bei der bevorstehenden Reise an. Leckerlis sind ein guter Trick, um dem Hund eine angenehmere Reise zu ermöglichen. Von all diesen Regeln sind Begleithunde (beispielsweise Blindenhunde) ausgeschlossen. Diese können jederzeit kostenfrei und ohne Maulkorb mitreisen. Verlasst ihr Deutschland, müsst ihr die Einreisebestimmungen des jeweiligen Ferienlandes berücksichtigen.

 Tipps für eine angenehme Bahnfahrt mit Hund:

  • Hunde, die grösser als eine Hauskatze sind, müssen den halben Ticketpreis zahlen (bei Länder- und Schönes-Wochenende Ticket zählt sogar der volle Preis)
  • Grössere Hunde müssen Leine und Maulkorb tragen
  • Gewöhnt euren Hund rechtzeitig an den Maulkorb
  • Gewöhnt euren Hund frühzeitig an Bahnfahrten, bspw. mit kurzen U-Bahn Fahrten
  • Nehmt Leckerlis und ein Notfall Putzset mit
  • Kleinere Hunde dürfen in einer Transportbox kostenlos mitgenommen werden

 

Mit dem Wohnmobil und Hund in die Ferien

 

Wenn ihr eure Ferien mit Hund mit dem Wohnmobil antreten wollt, gibt es ähnliche Regeln zu beachten wie im Auto. Mietet ihr euch ein Wohnmobil, ist es wichtig, dass der Vermieter Hunde erlaubt. Es gibt Firmen, die sich speziell auf Mieter mit Hunden konzentriert haben. Bei diesen ist bereits eine komfortable Transportbox oder ein Schlafplatz mit Sicherheitsgitter im Wohnmobil eingebaut. Anbieter sind beispielsweise Pfotenwandern, Waumobil oder Camper Dogs.

Während der Fahrt solltet ihr euren Hund immer in der Box oder hinter dem Gitter unterbringen. Der Gesetzgeber verhängt Strafen, wenn ihr euren Hund nicht richtig sichert. Kennt euer Hund das Autofahren bereits, ist die Umgewöhnung an das Wohnmobil leichter. Legt während eurer Fahrt viele Pausen ein und macht zwischendurch einen langen Spaziergang.

Ferien mit Hund im Campingwagen.

 

Mit dem Flugzeug und Hund in die Ferien

Ist das Reiseziel zu weit entfernt, bleibt noch die Möglichkeit mit dem Flugzeug in die Ferien zu starten. Damit ihr euren Vierbeiner sicher mitnehmen könnt, erkläre ich euch kurz, was es zu beachten gilt. Vorab: Nicht jede Airline erlaubt es, einen Hund mitzunehmen. Informiert euch daher immer vorher, ob euer Liebling erwünscht ist. Bestimmte Rassen sollten aus gesundheitlichen Gründen nicht fliegen. Dazu gehören Boston Terrier, Boxer, Bulldoggen, Pekinesen und Shi Tzus.

Kann euer Hund mitfliegen, gibt es zwei verschiedene Plätze für ihn. Einige Airlines bieten an, kleine Hunde mit in die Kabine zu nehmen. Grössere Hunde finden ihren Platz im Frachtraum. Auch hier kommt es auf die Fluggesellschaft an, ob spezielle Transportboxen vorhanden sind oder vom Fluggast mitgebracht werden müssen. In der Business Class sind Hunde nicht erlaubt. Fliegt euer Hund in der Kabine mit, bleibt euch das Upgrade versagt. Was nahezu alle Airlines fordern, ist eine wasserdichte, ausbruchssichere, stabile und luftdurchlässige Transportbox. Im Vordergrund steht die Sicherheit des Hundes – zwei Seiten sollten luftdurchlässig sein und die gesamte Box eine Verletzungsgefahr ausschliessen. Ein Wasser- und Fressnapf findet in der Transportbox ebenfalls seinen Platz – vor allem auf Langstreckenflügen ist das enorm wichtig. Die Grösse der Box unterliegt den Bestimmungen der Fluggesellschaft. Achtet trotzdem darauf, dass euer Liebling genug Bewegungsfreiheit hat, um stehen, liegen und sich drehen zu können. Verseht die Box zudem mit eurem Namen als auch mit dem Namen des Hundes und eurer Adresse. Optimalerweise führt ihr eine Kopie der Transportpapiere, des Heimtierpasses und der Einfuhrpapiere mit euch. Am besten verwöhnt ihr euren Vierbeiner mit seinem Lieblingstrockenfutter und einem Spielzeug, das nach euch riecht. Ausserdem solltet ihr die Box gut verkleiden, damit euer Hund im Schlaf nicht auskühlt.

Ist euer Begleiter kein Blinden- oder Behindertenhund, variieren die Kosten für die Mitnahme meist nach Grösse und Flugzone. Die Mitnahme kostet zwischen 60 und 360 CHF. Um eurem Vierbeiner die Angst vor der Reise zu nehmen, solltet ihr ihn einige Tage vor Abflug an seine Box gewöhnen. Skyscanner gibt einen guten Überblick über die unterschiedlichen Voraussetzungen und Preise der einzelnen Airlines. Da Fliegen für euren Hund immer Stress bedeutet, solltet ihr euch vorher gut überlegen, ob ihr ihm das zumuten wollt.

 Tipps für einen Flug mit Hund:

  • Nicht alle Rassen dürfen fliegen, kontrolliert vorher die Flugtauglichkeit eures Hundes (im Zweifel Tierarzt kontaktieren)
  • Jede Airline hat eigene Regelungen zum Transport von Hunden, informiert euch rechtzeitig auf der Webseite der Airline
  • Über Ein- und Ausfuhr sowie Tierschutzbestimmungen eures Reiseziels solltet ihr euch bereits im Vorfeld informieren
  • Teilt der Airline frühzeitig mit, dass euer Hund mitfliegt
  • Kleine Hunde dürfen, je nach Airline, in einer Transportbox im Passagierraum mitfliegen
  • Nutzt eine für Flugreisen konzipierte Transportbox
  • In der Box sollte Trockenfutter, Wasser und ein Spielzeug vorhanden sein
  • Verseht die Box mit eurem Namen, Adresse als auch mit dem Namen eures Hundes
  • Führt eine Kopie der Transportpapiere, des Heimtierpasses und der Einfuhrpapiere mit euch

 

Beagle mit Fliegerbrille

 

 

Alle Informationen zum Heimtierpasses

Was ist der Heimtierpass?

Der Heimtierpass soll in erster Linie die Identifikation des Tieres gewährleisten und in zweiter Linie als Dokumentation der Impfungen dienen. Besonders wichtig sind die Tollwutimpfungen. Der Impfpass ist zweisprachig geschrieben, einmal in der Amtssprache eures Heimatlandes und in Englisch. Der Ausweis wird ausgestellt, sobald alle Grunduntersuchungen und benötigten Impfungen durchgeführt wurden. Tierärzte stellen die Heimtierpass aus. Dazu hat jeder Tierarzt in der Schweiz die Berechtigung. Die Schweiz und die Mitgliedsstaaten der EU gelten als ein Veterinärraum. Das bedeutet, dass Grenzkontrollen innerhalb der EU in der Schweiz anerkannt werden.

Warum wurde der Heimtierpass eingeführt?

Der Heimtierpass wurde eingeführt, um die Ein-und Ausreise mit Haustieren (Hund, Katze, Frettchen) zu erleichtern. Zusätzlich behindert er den illegalen Handel mit Hundewelpen. Besitzen eure Hunde jeweils einen eigenen Heimtierpass, könnt ihr bis zu fünf Tiere mit über die Grenze nehmen. Möchtet ihr eine grössere Anzahl an Hunde mitnehmen gelten gesonderte Regelungen. Ein weiterer Grund für die Einführung des Heimtierpasses ist die Ausrottung von Tollwut. Einige Länder in Europa sind bereits tollwutfrei und möchten diesen Status beibehalten. Daher ist Tollwut eine der wichtigsten Impfungen im Pass.

Was steht im Ausweis?

Im Ausweis wird der Name, die Art und Rasse des Hundes, Geschlecht, Geburtsdatum und besondere Merkmale des Hundes eingetragen. Zusätzlich vermerkt der Tierarzt den alphanumerischen Code, den der implantierte Transponder oder die Tätowierung zeigt. Ausserdem werden Name und Kontaktinformation des Tierhalters und des ausstellenden Arztes eingetragen. Abschliessend unterschreibt der Tierarzt und versiegelt die Seiten mit selbstklebender Laminierung.

Wichtig: Ist euer Hund an Ohren oder Rute coupiert, darf dieser nach euren Ferien nur wieder in die Schweiz einreisen, wenn dieses Merkmal vor der Abreise im Heimtierpass vermerkt wurde.

Sobald die nötigen Untersuchungen, Parasitenbehandlungen und Impfungen durchgeführt wurden, notiert der Tierarzt diese im Ausweis. Achtet darauf, dass er die Gültigkeitsdauer der Impfungen einträgt. Das ist besonders wichtig, wenn ihr in Länder reist, in denen ihr diese nachweisen müsst (alle Europäischen Länder).

Auf der Webseite der Schweizerischen Eidgenossenschaft wird Reisenden ein hilfreiches Formular zur Verfügung gestellt. Gebt einfach die Anzahl eurer Vierbeiner, das Alter der Tiere und das Reiseziel ein und euch wird angezeigt,  was ihr für die Einreise ins Ferienland und die Rückkehr in die Schweiz beachten müsst.

 

Wer braucht den Ausweis?

Wollt ihr mit eurer Katze, Frettchen oder Hund in ein anderes Land in die Ferien fahren, braucht ihr zwingend den Heimtierpass. Dieser ist für die gesamte Lebensdauer eures Vierbeiners gültig.

Was kostet der Ausweis?

Der Heimtierpass hat keinen festgelegten Preis. Jeder Tierarzt kann individuell entscheiden, wie teuer die Ausstellung ist. Informiert euch am besten vorab bei eurem Tierarzt. Der Heimtierpass kostet zwischen 25 und 60 CHF.

Wohin mit dem Hund, wenn er nicht mit in die Ferien reisen kann?

Wenn euer Hund nicht mitreisen kann, ist die naheliegendste Möglichkeit euren Liebling bei Familienmitgliedern oder Freunden zu lassen. Ist dies nicht möglich, könnt ihr einen Hundesitter nach Hause holen oder euren Hund in einer Hundepension oder Hundehotel betreuen lassen. Wichtig ist, dass ihr euch früh genug um einen Platz kümmert, da gute Pensionen zu den Hauptreisezeiten schnell ausgebucht sind.

Hundepension | HundehotelHundesitter | Umfrage zu den Unterkünften

 

Hundepension

In einer Hundepension gibt es grössere Gruppen für Hunde. In der Regel gibt es Zwinger mit viel Platz und einen eingezäunten Auslauf. Dort könnt ihr eure Hunde für verschiedene Zeiträume abgeben, wo sie Tag und Nacht betreut werden. Um in eine Pension aufgenommen zu werden, muss euer Hund geimpft sein. Achtet darauf, dass die Pension euch nach der Impfung fragt. Daran erkennt ihr, ob sie Wert auf die Gesundheit der beherbergten Tiere legt. Insgesamt solltet ihr euch mehrere Pensionen anschauen und euren Hund nur abgeben, wenn ihr euch sicher seid, dass er gut behandelt wird. Auch die Kompetenz der Mitarbeiter und den Umgang mit Hunden solltet ihr überprüfen. Die Preise von Pensionen sind günstiger als in einem Hotel. Sie variieren zwischen 30 und 45 CHF pro Tag, je nach Grösse des Hundes und Dauer des Aufenthaltes. Beachtet, dass es für euren Hund eine ungewohnte Situation ist und er sich dadurch gestresst fühlen kann. Wenn möglich solltet ihr auf jeden Fall einen Probetermin vereinbaren, um zu sehen, wie euer Hund reagiert.

Zum Abschluss könnt ihr hier die wichtigsten Tipps, um eine gute Hundepension zu finden, anschauen. Beachtet ihr die Tipps, findet ihr bestimmt eine schöne Unterkunft für euren Vierbeiner.

 Tipps, um eine gute Hundepension zu finden:

  • Dürft ihr euch vorab die Hundepension anschauen?
  • Vertrag im Detail lesen & offene Fragen von der Pension beantworten lassen
  • Hunde sollten alle geimpft sein

 

Hundehotel

Eine Alternative zur Hundepension ist ein Hundehotel. Insgesamt unterscheidet es sich in wenigen aber wesentlichen Punkten zu einer Hundepension. In den gehobeneren Hundehotels sind nur wenige Plätze für Gäste verfügbar, sodass individuell auf euren Hund eingegangen werden kann. Auch die Gestaltung der „Zimmer“ und Auslaufflächen sind luxuriöser. Dementsprechend sind die Preise ab 50 CHF pro Tag gehoben. Meistens verfügen Hundehotels gleichzeitig noch über eine Hundeschule und Hundefriseur. Eurem Liebling wird es in Hundehotels an nichts fehlen, wenn ihr das passende Kleingeld in der Tasche habt.

Hund frisst sein Futter in der Hundepension.

 

 

 

Hundesitter

Der Begriff “Hundesitter” ist gesetzlich nicht geschützt. Jeder, der Lust hat, kann auch ohne Ausbildung Hundesitter werden. Daher solltet ihr darauf achten, wen ihr anstellt. Es gibt zwei Modelle von Hundesittern. Entweder kümmern sie sich in eurem privaten Zuhause um euren Hund oder sie nehmen ihn mit zu sich. Bei der Betreuung in eurem Heim bleibt der Hund in seiner gewohnten Umgebung, muss aber die meiste Zeit tagsüber sowie die Nacht alleine verbringen. Ausserdem hat ein Fremder freien Zutritt in eure Wohnung. Wenn euer Hund während der Ferien beim Hundesitter wohnt, hat er viel Gesellschaft. Ein Nachteil ist jedoch, dass sich der Hund in einer fremden Umgebung befindet und dies Stress für ihn verursachen kann.

In der Regel kostet der Tagessatz 10-25 CHF pro Hund. Portale, die Hundesitter anbieten, sind beispielsweise hundesitter.ch, care.com oder petsitting24.ch. Wichtig ist, dass sowohl ihr als auch der Hundesitter eine Haftpflichtversicherung habt. Mittlerweile gibt es Hundesitter, die euch während der Ferien aktuelle Fotos oder Videos von eurer Fellnase zuschicken. Damit seid ihr immer up-to-date. Der Vorteil eines Hundesitters ist, dass er sich in der Zeit nur um euren Hund kümmert und individuell auf ihn eingehen kann. Es empfiehlt sich, den Hundesitter bei einem Spaziergang kennenzulernen, um zu testen, ob ihr zueinander passt.

Hundesitter führt Hund spazieren

 

 

Umfrage zu Unterkünften für Hunde

 

Unterkünfte für Ferien mit Hund

Ferien mit Hund kann in den unterschiedlichsten Unterkünften erfolgen. Natürlich gibt es in allen verschiedene Dinge zu beachten und zu befolgen. Im Folgenden zeige ich euch ein paar Hinweise, wie ihr die passende hundefreundliche Unterkunft für eure Ferien finden könnt.

Hotel | Airbnb | Ferienwohnung | Centerparcs

 

Ferien mit Hund im Hotel

Hundefreundliche Hotels gibt es mittlerweile an fast allen beliebten Reisezielen. Damit ihr und eurer Vierbeiner eine schöne Zeit verbringen könnt, gibt es ein paar Regeln zu befolgen. An erster Stelle steht, dass euer Hund gut erzogen ist und eure Anweisungen befolgt. Es ist von Vorteil, wenn er Kommandos wie Sitz, Platz und Fuss beherrscht. Beachtet, dass ihr euren vierbeinigen Freund in den öffentlichen Bereichen an der Leine führen müsst. Informiert euch vorab, ob euer Hund Zutritt zu öffentlichen Räumen wie dem Restaurant oder dem Wellnessbereich hat. Bevor ihr euch für ein Hotel entscheidet, solltet ihr überprüfen, welche Vorgaben das Hotel für die Grösse eures Hundes hat. In manchen Hotels sind lediglich kleinere Hunde bis zu einer bestimmten Grösse erlaubt. Auch die Anzahl der erlaubten Hunde ist in der Regel auf einen Hund pro Zimmer beschränkt.

In der Regel fällt zusätzlich eine Pauschale pro Tag für euren Hund an, in der beispielsweise die Reinigung des Zimmers inkludiert ist. Da Hunde in einer ungewohnten Umgebung unberechenbar werden können, solltet ihr vorab eine Hundehaftpflichtversicherung abschliessen, sofern sie in eurem Kanton nicht ohnehin Pflicht ist. Geht ein Gegenstand im Hotelzimmer zu Bruch oder eine Hinterlassenschaft kann nicht restlos entfernt werden, springt die Versicherung für den Schaden ein. Manchmal fällt es schwer, dem kleinen Liebling mit seinen Kulleraugen zu widerstehen, aber Hunde haben in Hotelbetten nichts verloren. Dafür habt ihr sein Lieblingskörbchen oder seine Decke mitgebracht. Genauso solltet ihr eure mitgebrachten Handtücher nutzen, um euren Hund nach einem Spaziergang oder Bad im Meer abzutrocknen. Achtet darauf, dass euer Hund nicht zu viele Treppen laufen muss und ihr im Notfall schnell nach draussen gelangen könnt.

Das perfekte Hotelzimmer liegt im Erdgeschoss und verfügt über einen kleinen eingezäunten Garten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass euer Hund keine Probleme mit fremden Menschen hat. Kommt eine unbekannte Person an ihm vorbei, sollte er im besten Fall nicht dauerhaft bellen.

Hund tollt über eine herbstliche Wiese

 

Airbnb mit Hund

Bei Airbnb gelten ähnliche Regeln wie in einem Hotel. Wollt ihr ein passendes Angebot finden, könnt ihr in eurer Filterfunktion „Haustiere erlaubt“ anklicken und Airbnb zeigt euch Vorschläge an. Airbnb weist ausdrücklich daraufhin, dass ihr euch immer nochmal mit dem Vermieter direkt in Verbindung setzen solltet. Die Vermieter bestimmen selbst, welche Art von Tieren sie in ihrer Wohnung erlauben. Ich habe euch hier ein paar schöne Angebote für hundefreundliche Unterkünfte herausgesucht.

Da ihr fremdes Eigentum betretet, solltet ihr dafür sorgen, dass euer Vierbeiner keine Hinterlassenschaften oder sonstige Schäden hinterlässt. Auch hier ist eine Haftpflichtversicherung Gold wert, falls trotz aller Mühen doch ein Unglück passiert. Am besten sucht ihr euch eine schöne Unterkunft in einer ruhigeren Gegend, die viele Grünflächen zum Austoben für euren Hund bereithält. Wenn ihr Glück habt, findet ihr eine tolle Unterkunft mit einem eingezäunten Garten. Da fühlt sich eure Fellnase sehr wohl und ihr habt gemeinsam erholsame Ferien. Ihr solltet euch über die Regeln und Gesetze in eurer Feriensstadt, beispielsweise zur Leinen- und Maulkorbpflicht, vorab informieren. Euer Airbnb Vermieter ist dafür nicht verantwortlich.

Ferienhaus mit Hund

In der Schweiz findet ihr vor allem in Graubünden, im Tessin, im Wallis und im Berner Oberland viele hundefreundliche Ferienhäuser und Ferienwohnungen. Auch im Bereich der Alpen ist diese Unterkunftsart bei Reisenden und ihren vierbeinigen Begleitern sehr beliebt. Denn hier könnt ihr wunderbar mit eurem Hund durch die Landschaft wandern und das umliegende Bergpanorama geniessen. Eine Brotzeit in einer urigen Alm oder doch lieber eine Rast an einem kristallklaren Bergsee? Hier sind euch keine Grenzen gesetzt. Achtung: Auch in Ferienäusern gelten die selben Regeln wie zuvor. Informiert euch vorab, was ihr mit eurem Hund beachten müsst. Meist regeln das die unterschiedlichen Vermieter individuell.

An der Nord- und Ostsee findet ihr ebenfalls eine grosse Auswahl an hundefreundlichen Ferienwohnungen. Mit dem Hund durchs Meer toben und ihm beim Löcher buddeln zu zusehen hat doch auch seinen besonderen Reiz oder? Habt ihr einen aktiven Hund, solltet ihr darauf achten, dass ihr ein eingezäuntes Grundstück an eurer Ferienwohnung oder eurem hundefreundlichen Ferienhaus habt.

 

 

Ferien Center Parcs

Center Parcs ist eine Kette von Ferienparks, die in den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Deutschland vertreten sind. Das Besondere an den Parks sind die abgeschlossenen Parkflächen und die vielen Inklusivleistungen. Im Park könnt ihr so oft ihr wollt kostenfrei das Schwimmbad (Aqua Mundo) nutzen oder euch in den unterschiedlichen Themenhallen aufhalten.

Besonders schön für euch und euren Hund sind die privaten Bungalows, die sich inmitten der Natur befinden. Hier kann euer Hund auf der Terrasse entspannen und ihr könnt jederzeit eine ausgiebige Runde mit ihm drehen. In den Ferienhäusern sind bis zu zwei Hunde erlaubt. Beachtet, dass ihr pro Haustier eine zusätzliche Reinigungsgebühr bezahlen müsst. Wichtig ist, dass ihr euren Hund bei der Buchung und nochmals bei der Ankunft im Park angebt.

Im gesamten Park müsst ihr euren Vierbeiner an der Leine führen und in manchen Bereichen, wie dem Aqua Mundo oder dem Market Dome, sind Hunde nicht erlaubt. An verschiedenen Stellen im Park sind für euren Hund sogenannte „Hundetoiletten“ eingerichtet. Euer Hund muss vom Tierarzt gechipt sein. Zusätzlich müsst ihr euren Heimtierpass oder Impfpass auf Verlangen vorzeigen können. Dabei legt Center Parcs besonders viel Wert auf die Impfung gegen Tollwut. Ausserdem muss euer Hund ein Flohhalsband tragen.

Hund sitzt auf Fußmatte und schaut erwartungsvoll.

 

Silvester mit Hund

Feuerwerk während der Ferien mit Hund.

Silvester ist farbenprächtig, aufregend und wunderschön. Aber auch laut. Vor allem für eure Hunde, die ein viel besseres Gehör als wir Menschen haben, ist Silvester die reinste Qual. Wohin könnt ihr am besten an Silvester mit eurer Fellnase in die Ferien fahren?

Ich habe euch hier ein paar Beispiele von Orten zusammengestellt, an denen die Knallerei entweder verboten oder auf ein Minimum (ein offizielles Feuerwerk) reduziert ist. In Deutschland bietet sich vor allem der Norden an. Auf den Nordseeinseln Amrum, Sylt, Hallig Orland und Spiekeroog könnt ihr mit eurem Vierbeiner entspannt ins neue Jahr starten. Auf Grund der Reethausdächer ist hier das Abbrennen von Feuerwerkskörpern verboten.

Auch in Naturschutzgebieten werdet ihr gute Chancen auf ein ruhiges Silvester haben. Beispielsweise in der Lüneburger Heide sind Feuerwerke von den Unterkünften untersagt. Hier könnt ihr entspannt einen Winterspaziergang machen, ohne euch um den Lärm zu sorgen. Abgelegene Alphütten bieten sich ebenfalls als Reiseziel für Ferien mit Hund an Silvester an. Hier werdet ihr Böller und Feuerwerk nur aus der Ferne wahrnehmen. Und ihr könnt gleich noch eine Woche im Grünen an eure Silvesterferien dranhängen.

Natürlich gibt es auch Städte, in die ihr beruhigt mit eurem vierbeinigen Freund reisen könnt. In London, Venedig, Turin oder Mailand gibt es ein circa 10-minütiges offizielles Feuerwerk, ansonsten sind Böller und Feuerwerk verboten. Am besten bleibt ihr in diesen zehn Minuten bei eurem Hund und lenkt ihm vom Spektakel ausserhalb ab. Paris verzichtet komplett auf Feuerwerk. Hier könnt ihr euch stattdessen eine Lasershow am Eiffelturm anschauen und mit einem leckeren Essen ins neue Jahr starten.

Städte/ Inseln ohne Feuerwerk Amrum, Sylt, Hallig Orland, Spiekeroog, Paris
Städte mit offiziellem Feuerwerk London, Mailand, Venedig, Turin
Gebiete ohne Feuerwerk Nationalpark Harz, Nationalpark Lüneburger Heide

 

NACH OBEN

 

 

Top 10 deutsche Hundestrände

Im folgenden Abschnitt habe ich für euch die schönsten Hundestrände an der Nordsee und Ostsee herausgesucht. Vorab: Denkt bei Ausflügen zum Strand daran, Wasser für eure Hunde mitzunehmen. Beim Austoben und Rennen bekommen sie schnell Durst und nicht an jedem Strand gibt es öffentliche Wasserhähne.

Dornum-Nessmersiel | Norderney | Sylt | Rügen | Damp | Norden-Norddeich | Cuxhaven-Sahlenburg | Grömitz | Timmendorfer Strand | Flensburg

Einen guten Überblick über die verschiedenen Strände liefert euch die folgende Google Maps Karte:

 

Dornum-Nessmersiel an der Nordsee

Dornum-Nessmersiel ist eine kleine ostfriesische Gemeinde, die bei euch auf dem Zettel stehen sollte, wenn es um wunderschöne Hundestrände geht. Zwar besteht sowohl am 5.000 qm grossen Hundestrand als auch in der Nordsee Leinenpflicht, aber das schmälert in keiner Weise das Ferienvergnügen. Am Strand könnt ihr euch in einen der 50 bis 60 Strandkörbe kuscheln oder euch auf einem Handtuch ausbreiten. Wenn ihr keine Lust auf Sand habt, könnt ihr euer Lager alternativ auf dem Grünstrand aufschlagen.

Für euren Hund zahlt ihr für die Strände 1,20 CHF Eintritt und erhaltet dafür einen leckeren selbstgebackenen Hundekeks. Braucht ihr mehr Action, befindet sich direkt angrenzend an den Hundestrand der Fun-Agility-Park, ein Spielplatz für Hunde. Hier kann euer Hund auf offiziellen Trainingsgeräten umhertollen und sich durch 21 unterschiedliche Hindernisse wie Wippe oder Slalomstrecke toben. Zusätzlich gibt es eine umzäunte Freilauffläche, auf der die Leinenpflicht nicht gilt. Hier kann euer Hund ausgelassen rennen oder mit anderen Hunden spielen. Wollt ihr den Fun-Agility-Park in Dornum-Nessmersiel besuchen, müsst ihr eure Ferien mit Hund zwischen den 01. April und 30. September legen. Denn nur in dieser Zeit ist der Park geöffnet.

Herrchen tollt mit seinem Vierbeiner am Strand während der Ferien mit Hund.

 

Norderney in der Nordsee

Auf Norderney gibt es drei ausgewiesene Hundestrände. In der Zeit vom 01. März bis 31.Oktober besteht an allen Hundestränden Leinenpflicht. Besucht mit eurem Vierbeiner nur die ausgewiesenen Strandabschnitte, denn an allen anderen Stränden sind Hunde verboten. Wunderschöner Sandstrand erwartet euch und euren Vierbeinern am Ostbad „Weisse Düne“ (östlicher Abschnitt), Oase mit FKK-Strand (westlicher Abschnitt) und am Weststrand. Auch hier bekommt ihr kostenlose „Schietbüdeln“, um die Strände so schön zu halten wie sie sind. Hier könnt ihr euren Tag an der Nordsee voll auskosten.

Sylt in der Nordsee

Auf der grössten nordfriesischen Insel Sylt gibt es ganze 17 Hundestrände. An allen Hundestränden ist es erlaubt, dass eure Vierbeiner ohne Leine herumtollen. Verreist ihr in der Nebensaison vom 01. November bis 14. März, dürft ihr an allen Stränden der Insel ohne Leine spazieren gehen. Wollt ihr euch textilfrei sonnen, gibt es dafür vorgesehene FKK-Strände, an welche ihr eure Hunde mitnehmen könnt. Insgesamt ist Sylt ein hundefreundliches Reiseziel. Viele Freilaufflächen, eine gemässigte Leinenpflicht und die kostenlose Mitnahme des Hundes im Bus machen Sylt für Ferien mit Hund attraktiv. Nehmt am besten einen Ball mit, damit euer Hund den ganzen Strand entlang fetzen kann. Seid ihr beide erschöpft, könnt ihr euch in einem Strandkorb niederlassen und euch mitgebrachte Leckereien schmecken lassen.

 

Rügen in der Ostsee

Auf Rügen in Mecklenburg-Vorpommern gibt es 20 ausgewiesene Hundestrände. Einer der schönsten Strände ist der Strandabschnitt Schaabe, der die Halbinseln Wittow und Jasmund miteinander verbindet. Direkt hinter dem Strand könnt ihr mit eurem Vierbeiner entspannt durch die Kiefernwälder wandern. Danach macht das Herumtollen am Strand und in der Ostsee noch mehr Spass. Achtet auf die Beschilderung, ob zurzeit Leinenpflicht besteht oder nicht. Der Strand liegt nicht in der Touristenhochburg. Ihr könnt hier entspannt mit eurem Hund die erfrischende Brise des Meeres geniessen.

Damp an der Ostsee

Damp liegt zwischen Flensburg und Kiel auf der Halbinsel Schwansen. Hier erwartet euch ein feinsandiger Strand mit der Möglichkeit, sich einen Strandkorb zu mieten. Habt ihr genug vom Sand, könnt ihr durch die angrenzenden Wälder einen Spaziergang machen. Eine passende Unterkunft ist beispielsweise das Ostsee Resort Damp, welches einen eigenen Hundestrand anbietet. Hier muss euer vierbeiniger Begleiter zwar angeleint herumlaufen, der Strand ist aber traumhaft schön. Geniesst einen erholsamen Tag am Strand und lauscht dem Gekreische der Möwen.

 

Flensburg in Schleswig-Holstein

Der Hundestrand befindet sich im Ostseebad Flensburg rechts neben der Promenade. Im angrenzenden Waldgebiet gibt es hundefreundliche Restaurants und Cafés. Kottütenspender sind überall vorhanden. Alternativ könnt ihr in Flensburg Solitüde den Strand für Hunde das ganze Jahr nutzen. Dieser ist mit 150 Metern aber eher klein und besonders in den Ferien schnell überfüllt. In der Zeit vom 01. November bis 31. März dürft ihr eure Hunde an alle Strände mitnehmen.

Frau verbringt mit ihrem Hund Zeit am Strand

 

Norden-Norddeich an der Nordsee

Norden-Norddeich gehört zu Ostfriesland. Hier erwarten euch und euren Vierbeiner ein circa zwei Hektar grosser Sandstrand. Hier könnt ihr euren Hund von der Leine lassen und er kann im flach abfallenden Meer herumtollen. Lange Spaziergänge über die Deiche sind angeleint in den Gebieten möglich, in welchen keine Schafbeweidung stattfindet. Achtet bitte darauf, dass ihr die Hinterlassenschaften eures Hundes entfernt. Dafür werden am Strand und im Ort an unterschiedlichen Stellen Beutelspender bereitgestellt, aus denen ihr jederzeit sogenannte „Köttelpüüt“ ziehen könnt.

Cuxhaven-Sahlenburg an der Nordsee

Hier kann euer Hund im feinen Sandstrand buddeln und hat direkten Zugang zum Meer. Am Strand herrscht Leinenpflicht, also müsst ihr euren Hund bei einem ausgiebigen Bad in der Nordsee begleiten. Besonders punkten kann der Strand mit einer Trinkwasserstation und einer Dusche für euren Vierbeiner.

 

Grömitz an der Ostsee

In Grömitz könnt ihr eure Hundeferien an einem schönen weissen Sandstrand verbringen. Hier dürfen eure Hunde ohne Leine toben und Spass haben. In der Zeit von Oktober bis März dürft ihr auch an allen anderen Stränden mit eurem Vierbeiner spazieren gehen. Am Hundestrand habt ihr die Möglichkeit euch einen Strandkorb zu mieten und euren Strandtag damit komfortabler zu gestalten. Wollt ihr den Strand besuchen, müsst ihr eine kleine Gebühr, die Kurtaxe, entrichten. Insgesamt ist Grömitz ein hundefreundliches Ferienziel an der Ostsee, da eure Vierbeiner in Restaurants und Geschäften erlaubt sind.

Timmendorfer Strand an der Ostsee

Der Timmendorfer Hundestrand liegt in der Nähe des Kammerwaldes an der Ostsee in Schleswig-Holstein. Hier kann euer Vierbeiner Löcher buddeln, im Wasser baden oder sich in der Sonne entspannen. Am besten mietet ihr euch einen Strandkorb, um euch vor der Sonne zu schützen. Euer Hund darf an diesem Strand ohne Leine unterwegs sein. In den Wintermonaten vom 01. Oktober bis 31. März dürft ihr eure Spaziergänge mit Hund auch auf die anderen Strandabschnitte ausweiten.

 

 

Besonderheiten der EU-Länder

 

Wollt ihr mit eurem Hund ins Ausland reisen, müsst ihr euch über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes informieren. Damit ihr Zeit spart, habe ich euch die beliebtesten Ferienländer für Reisen mit Hunden in einer Grafik zusammengefasst. So seht ihr auf einen Blick, was ihr im jeweiligen Land beachten müsst.

 

In allen Ländern braucht euer Vierbeiner einen Heimtierpass und dementsprechend einen Nachweis über die durchgeführten Impfungen. Wann euer Hund beispielsweise vor der Einreise gegen Tollwut geimpft werden muss, könnt ihr der Grafik entnehmen. In der Regel müssen die Hunde circa 30 bis 20 Tage vor der Einreise gegen Tollwut geimpft werden. In Portugal, Italien und Island braucht euer Hund zusätzlich noch ein Gesundheitszeugnis von eurem Tierarzt. In allen Ferienländern muss euer Hund gechipt und die Nummer im Heimtierpass vermerkt sein.

 

Dänemark und Frankreich haben festgelegte Hunderassen, die nicht ins Land einreisen dürfen. In Frankreich sind es die drei Rassen Pitbull, Boerbull und Typus Tosa. Dänemark verweigert sogar 13 Rassen die Einreise. Solltet ihr trotz des Verbotes mit den Hunderassen einreisen, darf der dänische Zoll euren Hund beschlagnahmen. Bleibt ihr länger als drei Monate in Frankreich, müsst ihr euren Vierbeiner identifizieren und in das innerstaatliche Register eintragen lassen.

An den Stränden von Dänemark müsst ihr euren Hund in der Zeit vom 01. April bis 30. September an der Leine führen. Zieht es euch eher in die dänischen Wälder, müsst ihr euren vierbeinigen Freund zu jeder Zeit anleinen.

 

Spanien hat je nach Region unterschiedliche Regelungen. Informiert euch daher am besten vorab nochmal auf den Seiten der jeweiligen Gemeinde eures Reisezieles.

 

Island erhebt zwar keine Einreiseverbote für bestimmte Hunderassen, aber als Tourist erhaltet ihr in der Regel keine Einreisegenehmigung für euren Hund. Benötigt ihr trotzdem eine, müsst ihr euch an das Veterinäramt wenden. Denn nur der Leiter ebendieses stellt eine Erlaubnis aus, die mit einer sechs- bis achtwöchigen Quarantäne eures Hundes einhergeht.

 

Auch Schweden hat speziellere Bedingungen, was die Einreise eures Hundes angeht. Hier müsst ihr eure Hunde bei der Ankunft beim Zoll anmelden. Zusätzlich zur Tollwutimpfung werden weitere Impfungen gegen Leptospirose und Hundestaupe empfohlen.

 

In Italien und Österreich besteht eine Maulkorb- und Leinenpflicht für euren Hund. Noch strengere Regeln hat Portugal. Hier dürfen eure Lieblinge generell weder an den Strand noch in Restaurants mitgenommen werden.

 

Einreisebestimmungen für Ferien mit Hund

 

NACH OBEN

 

Welche Versicherungen braucht mein Hund für Ferien?

Labrador schaut reumütig, nachdem er den Raum verwüstet hat.

Grundsätzlich solltet ihr für euren Hund eine Hundehaftpflichtversicherung abschliessen. Die Hundehaftpflichtversicherung tritt in Kraft, wenn der Hund Möbel, Gegenstände oder andere Sachschäden verursacht. Auch bei Verletzungen von Menschen wird der Schadensfall über die Hundehaftpflichtversicherung reguliert.

Es gibt zusätzlich eine Reisekrankenversicherung für euren Hund. Diese funktioniert ähnlich wie die von Menschen. Wird euer Vierbeiner in den Ferien krank, übernimmt die Versicherung die entstehenden Arztkosten. Sind diese höher als ein bestimmter Betrag, meistens 2.000-5.000 CHF (je nach Anbieter), müsst ihr die Differenz übernehmen. Alternativ könnt ihr für Zuhause eine Krankenversicherung abschliessen, die Ferien mit einschliesst. Wenn ihr Glück habt, ist das günstiger.

Habt ihr bereits eine Reiserücktrittsversicherung für euch selbst, ist es manchmal möglich euren Hund nachträglich mit eintragen zu lassen. Wird euer Hund krank und ihr könnt die Reise deshalb nicht antreten, übernimmt die Versicherung die angefallenen Kosten. Fragt am besten bei eurer Versicherung nach. Falls ihr noch keine bestehende Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen habt, lohnt es sich den Hund vom ersten Gültigkeitstag der Versicherung an mit aufzunehmen.

 

NACH OBEN

Die bekanntesten Reisekrankheiten von Hunden

Bevor ihr euren Hund mit in die Ferien nehmt, solltet ihr euch über mögliche Reisekrankheiten informieren. Die meisten davon sind ernst zu nehmende Krankheiten, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Überlegt euch vorher gut, ob ihr euren Vierbeiner diesem Risiko aussetzen wollt.

Leishmaniose | Hundemalaria | Dirofilariose | Ehrlichiose | Hepatozoonose | Reiseapotheke

Leishmaniose

In der Regel werden die Krankheitserreger von Leishmaniose von Sandmücken oder infizierten Hunden übertragen. Besonders gefährdete Gebiete befinden sich in Mitteleuropa, darunter auch Frankreich und Spanien. Die Krankheit ist zurzeit noch nicht heilbar. Nehmt sie daher nicht auf die leichte Schulter.

Die Symptome für die Krankheit sind vielfältig, beispielsweise Gewichtsverlust und Haarausfall. Die Krankheit tritt circa einen bis 18 Monate nach der Infizierung auf. Zeigt euer Hund erst viel später nach euren Ferien die Symptome, ist es empfehlenswert, dem Tierarzt von dem Ferienort zu erzählen.

Babesiose („Hundemalaria“)

Hundemalaria kann in allen warmen Klimazonen auftreten. Übertragen wird die Krankheit durch die Auwaldzecke und die Braune Hundezecke. Die Inkubationszeit beträgt circa zwei Tage bis fünf Wochen. Häufige Krankheitsbilder zeigen hohes Fieber, Mattigkeit und dunkler Urin. Stellt ihr diese Symptome bei eurem Hund fest, solltet ihr sofort einen Arzt aufsuchen. Dieser verschreibt Antibabesienmedikamente. Nach dem Tierarztbesuch benötigt euer Hund viel Ruhe. Am besten gebt ihr ihm sein Lieblingsfutter, um ihn wieder aufzupeppeln. Für diese Krankheit gibt es Präparate zur Prophylaxe, die ihr bei eurem Tierarzt auf Nachfrage erhalten könnt.

Die wichtigsten Medikamente für Ferien mit Hund

Hepatozoonose

Hepatozoonose ist eine durch Zecken übertragbare parasitäre Infektionskrankheit. Der Hund verschluckt oder zerbeisst die Braune Hundezecke in den Ferien. Häufig sind die inneren Organe von der Krankheit betroffen. Die ersten Krankheitssymptome treten nach circa zwei bis vier Wochen auf. Darunter sind Fieber sowie Nasen-und Augenausfluss. Wenn ihr euch gut mit Anti-Zeckenmitteln eindeckt, habt ihr die einzige mögliche Prophylaxe ausgeschöpft.

Ehrlichiose

Ehrlichiose ist in den tropischen und subtropischen Gebieten am häufigsten vertreten. Mittlerweile gibt es die Krankheit auch in der Schweiz. Verbreitet hat sie sich durch den Hundetourismus. Übertragen wird die Krankheit hauptsächlich durch die Braune Hundezecke. Häufige Symptome sind Fieberschübe und Nasenbluten. Die Krankheit tritt ungefähr acht bis 20 Tage nach der Erkrankung auf. Der Arzt verschreibt zur Behandlung Antibiotika, Vitamine, Kortisontherapien oder Bluttransfusionen.

Dirofilariose

Der sogenannte Herzwurm tritt hauptsächlich im südlichen Europa und in Amerika auf. Dirofilariose ist eine parasitäre Herzerkrankung. Bei dieser Krankheit werden die Larven durch Stechmücken übertragen, die sich in der rechten Herzkammer niederlassen. Aus den Larven werden Würmer, die das gesamte Herz-Kreislauf-System angreifen. Der Hund wird daraufhin schlapp und leidet neben Husten auch unter Atemnot.

Die Untersuchung auf Herzwürmer kann erst sechs Monate nach der Rückkehr aus dem Ferienland erfolgen. Für diese Krankheit können schon vor und während der Ferien Präparate zur Prophylaxe eingenommen werden. Fragt am besten bei eurem Tierarzt nach.

Was muss in die Hunde-Reiseapotheke?

Die Reiseapotheke richtet sich nach der Region, in der ihr eure Hundeferien verbringt. Am besten sprecht ihr vor jeder Reise mit eurem Tierarzt. Der kann euch die wichtigsten Informationen mitteilen und für euch geeignete Medikamente verschreiben.

 Inhalt der Hunde-Reiseapotheke:

  • Erste Hilfe Set
  • Zeckenzange
  • Zeckenhalsband
  • Präparate mit zecken- und mückenabwehrender Wirkung
  • Präparate gegen Babesien und Filarien

 

NACH OBEN

 

Wandern mit Hund

Ihr liebt ausgiebige Spaziergänge mit eurem Vierbeiner? Dann sind Wanderferien mit Hund die richtige Wahl für eure Freizeitgestaltung. Ihr könnt entscheiden, ob ihr euch auf eigene Faust auf den Weg macht oder lieber an einer geführten Wanderung teilnehmt. Besonders in den Wanderregionen gibt es geführte Wandertouren, die mehrere Tagen dauern und daher Übernachtungen mit einschliessen. Durchtrainiert müsst ihr für diese Wanderung nicht sein, aber eine gewisse Grundfitness wird vorausgesetzt. Seid ihr in der Gruppe unterwegs sollte euer Hund sozial verträglich sein und keine Probleme mit grösseren Gruppen von Menschen und Hunden haben. Wandern ist schön, um die Natur zu geniessen, frische Luft zu schnappen und zur Ruhe zu kommen.

Meine Tipps für eine Wanderung mit Hund: Achtet darauf, dass ihr Wanderwege auswählt, die auch euer vierbeiniger Begleiter gut bewältigen kann. Schmale Klippen oder Leitern solltet ihr vermeiden. Ebenfalls zu überprüfen gilt es, ob euer Hund für Wanderungen die körperlich benötigte Verfassung mitbringt. Manche Rassen, wie beispielsweise der Mops, können längere Strecken aufgrund ihrer körperlichen Statur nicht schaffen. Habt ihr euch für Wanderferien mit Hund entschieden, solltet ihr eure Packliste um ein paar Dinge erweitern. Genügend Wasser für euch und euren Hund ist das A&O. Zusätzlich solltet ihr Futter, ein Erste-Hilfe Set und einen Hunderucksack mitnehmen. Vergesst nicht, Kottüten einzupacken, denn auch in der freien Natur müsst ihr die Hinterlassenschaften eures Vierbeiners aufsammeln. Ist euer Hund zu erschöpft, könnt ihr ihn entspannt in diesem Rucksack transportieren. Legt eurem Vierbeiner ein Hundegeschirr statt eines Halsbandes um. Mit diesem könnt ihr euren Hund an schwierigen Stellen unterstützen. Vergesst auch für einfachere Strecken die Leine nicht! Denn in vielen Gebieten herrscht Leinenpflicht für euren Hund. Ausserdem dürft ihr euren Hund nicht in Tränken baden lassen, aus denen Kühe trinken.

Besonders beliebte Regionen zum Wandern sind beispielsweise das Maltatal in Österreich oder der Idrosee in Italien. In der Schweiz empfehle ich euch für eine Wandertour den Weg der Wunder im Tessin. Der Weg führt euch und euren Vierbeiner innerhalb von zwei Stunden durch Dörfer und Waldstücke. Ebenfalls hervorragend für Wandern mit Hund ist der Bergweg “lecky-trail” in Klosters. Dort findet ihr Schilder, die euch auf den Leinenzwang während bestimmter Abschnitte hinweisen.

Aktivferien mit Hund

Personengruppe wandert mit ihrem Hund in den Bergen.

 

Ihr seid fit wie ein Turnschuh und euer Hund auch? Dann sind Aktivferien mit Hund genau das Richtige für euch. Fahrradfahren bietet sich perfekt für Aktivferien mit Hund an. Gewöhnt euren Hund vorher ans Fahrrad fahren und passt eure Strecken der aktuellen Kondition eures Hundes an. Habt ihr eher Lust auf Winterferien und seid Fans vom Langlauf? In manchen Skigebieten gibt es extra Loipen, die auch für eure Vierbeiner freigeben sind. Hier könnt ihr unbeschwert gemeinsam durch den Schnee toben. Alternativ könnt ihr eine Schneeschuhwanderung machen. Denkt immer daran, für eure Fellnase ausreichend Wasser dabei zu haben. Denn auch Spass kann durstig machen.

Gruppenreise mit Hund

Die Gruppenreise mit Hund überschneidet sich mit Wandern mit Hund. Meistens wird eine Gruppenreise mit Wanderferien kombiniert. Ihr stapft dann nicht alleine den Wanderweg entlang, sondern in einer geführten Gruppe. Je nach Teilnehmerzahl wuseln zehn bis fünfzehn Hunde um euch herum. Am besten testet ihr vorher, ob eurem Hund diese Anzahl von Hunden gefällt. Ist euer Hund eher ein Einzelgänger, hat er anstatt Spass nur Stress. Beachten müsst ihr, dass eure Hündin nicht an Gruppenreisen teilnehmen darf, wenn sie läufig ist. Was ist der Vorteil einer Gruppenreise mit Hund? Bei diesen Reisen lernen eure Vierbeiner viele neue Artgenossen und Eindrücke kennen. Ausserdem wird die Hunde-Mensch Beziehung gefestigt und mit speziellen Übungen eure Teamfähigkeit gestärkt. Gruppenwanderungen könnt ihr überall dort machen, wo es genügend Natur gibt und sich eine Wanderung lohnt. Besonders beliebte Reiseziele für Gruppenreisen mit Hund sind die deutschen Nationalparks, Nord- und Ostsee, die Slowakei, Italien, Kroatien, Österreich und Schweden. Die Gruppentouren werden auch ausserhalb der Ferien angeboten.

Wellness mit Hund

Wer liebt es nicht? Ihr werdet schön durchgeknetet, legt euch anschliessend im kuscheligen Bademantel auf eine Liege und fühlt euch wie neu geboren. Wollt ihr Wellnessferien mit eurem Hund erleben, müsst ihr Vorkehrungen treffen. Manche Wellnesshotels bieten eine Hundebetreuung an, während ihr euch eine Anwendung gönnt. Wiederum andere Hotels bieten Massagen für euren Liebling oder Physiotherapiestunden an.Wenn ihr euch entspannt, entspannt sich auch euer Hund. Dafür ist nicht immer ein Wellnesshotel nötig. Ihr könnt in eine ländlichere Gegend, beispielsweise an einen See, reisen und euch in der Natur erholen und neue Energien tanken. Erholsamen Ferien steht somit nichts mehr im Wege.

 

NACH OBEN

 

Hunde erobern die Welt

Hier findet ihr die angesagtesten Ferienhelden auf vier Pfoten. Instagram ist voll mit süssen Ferienbildern von Hund, Herrchen oder Frauchen. Ich habe euch ein paar herausgesucht. Lasst euch inspirieren!

Camping with dogs

Auf Camping with dogs werden die süssesten und lustigsten Fotos von Hunden auf Campingferien geteilt. Wer kann diesem süssen Gesicht schon widerstehen?

Thiswildidea

Theron Humphrey und sein Hund Maddy haben den Instagram Account thiswildidea. Hier lichtet Theron seinen Hund an den unterschiedlichsten Ferienorten ab. Aber seht selbst:


Loki der Wolfshund

Ein weiterer Ferienheld ist Loki der Wolfshund. Auf seinem Instagram Account sieht man ihn auf wunderschönen Naturbildern. Ob im Schnee wandernd oder einfach die Aussicht geniessend – Loki macht dabei immer eine gute Figur. Er und sein Herrchen Kelly Lund erkunden die USA, vor allem den Westen. Kelly hält viele Augenblicke der Reisen gekonnt für die über 1,6 Millionen Follower fest.

Miami traveller dog

Der kleine Chihuaua Miami bereist mit seinem Frauchen Marianna Chiraraluce die Welt. Ob Grand Canyon, auf dem Times Square in New York oder in Venedig vor dem Markusdom – Miami weiss, wie man posiert!

 

NACH OBEN

 

Packliste für eure Ferien mit Hund

Damit ihr schnell und einfach einen Überblick über euer benötigtes Gepäck bekommt, habe ich euch eine praktische Packliste zusammengestellt. Diese könnt ihr ganz einfach herunterladen und alles abhaken, was ihr bereits in eurem Koffer verstaut habt. Viel Spass beim Packen!

Packliste Ferien mit Hund:

  • Transportbox für kleine Hunde
  • Fressnäpfe
  • Korb oder Decke
  • Spielzeug
  • Leckerlis
  • Futter
  • Leine
  • Maulkorb (falls nötig)
  • Kotbeutel
  • Bürste und Fellpflege
  • Heimtierpass
  • Eventuell Medikamente
  • Präparate mit zecken- und mückenabwehrender Wirkung
  • Zeckenhalsband
  • Erste Hilfe Set mit Zeckenzange
  • Präparate gegen Babesien und Filarien
Ferien mit Hund